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Dienstag, den 07. Februar 2012 um 15:39 Uhr |
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Mein neues WDR-Dschungelbuch ist beim Setzer. Die Druckerei versprochen, dass ich ab 26. März ausliefern kann. Wer sich über das Buch informieren will, geht auf http://www.wdr-dschungelbuch.de . Dort kann man es auch gegen Rechnung bestellen - für 29,90 Euro. ver.di-Mitglieder im Senderverband WDR zahlen die Hälfte. Ermöglicht wurde das Projekt durch Subskribentinnen, die geduldig fast zwei Jahre warteten, bis das Manuskript fertig war, sowie durch Vorabbestellungen der ver.di und der Arbeitsgemeinschaft Dokumentarfilm agdok. Danke an alle Beteiligten! Toll sind Hayzons Cartoons in dem Buch geworden. Hier geht's zu Leseproben, Inhaltsverzeichnis, Bestellung - und demnächst noch weiteren Serviceseiten speziell zur Arbeit beim WDR.
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Dienstag, den 08. Juni 2010 um 17:23 Uhr |
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Wer mal nicht auf der recherchierenden Seite ist, sondern auf der anderen, lernt Journalisten von dieser anderen Seite kennen. Das kann surreale Züge annehmen.
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Freitag, den 25. Dezember 2009 um 17:03 Uhr |
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Für die Studie des Deutschen Kulturrates "Der WDR als Kulturfaktor", die im Dezember 2009 veröffentlicht wurde, habe ich Stefanie Ernst vom Deutschen Kulturrat im Frühjahr 2009 ein Interview gegeben. Thema: Wie ist es eigentlich, als freier Mitarbeiter für den Sender zu arbeiten?
Hier ist der volle Text.
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Freitag, den 01. Oktober 2010 um 00:00 Uhr |
Was ist das angemessene Einkommen eines Selbstständigen? Beim ver.di - Selbstständigentag in Mainz am 2. Oktober 2010 stelle ich dazu drei Konzepte vort: 1. Das " gerechte Einkommen" - gemessen am Gehalt eines vergleichbaren Angestellten. 2. Das " Lebensstil-Einkommen" - gemessen daran, wie viel der Mensch meint zu brauchen und daran, wie viel er arbeiten will. 3. Das maximierte Einkommen - gemessen daran, welche Preise bei den Kunden erzielbar sind. Die Konzepte sind in drei unterschiedliche Tabellen in einer Excel-Datei eingeflossen, die hier herunter zu laden ist . Benutzt werden kann sie mit Microsoft-Excel oder dem kostenlosen Openoffice .
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Montag, den 15. September 2008 um 18:52 Uhr |
Die Bilanz der Förderung von Migranten in den deutschen Medien ist ernüchternd, selbst bei Sendern wie dem Westdeutschen Rundfunk, der sich das Thema speziell auf die Fahnen geschrieben hat. Bei anderen, ist "Mehr Farbe in die Medien" überhaupt kein Thema, zum Beispiel beim Bundesverband Deutscher Zeitschriftenverleger.
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